Moodboards mit Biografie statt bloßer Farbchips
Ein gutes Board vereint Materialien im Originalformat, kleine Fundstücke vom Ausgangsort und Notizen zu Verarbeitungsschritten. So entsteht ein greifbares Narrativ, das Kundinnen nicht nur überzeugt, sondern beteiligt. Wer Unterschiede zwischen Patina und Beschädigung erklärt, schafft gemeinsame Kriterien. Der Übergang ins Detail – Kanten, Sockel, Fugen – zeigt, wie das Konzept im Alltag funktioniert. Das Board wächst mit dem Projekt und bleibt später ein wertvolles Referenzarchiv.